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Ende, Schluß, aus, vorbei.
Am letzten Samstag nochmal die Dorfschänke abgeprügelt, zwei Geburtstage befeiert, Fleischkäsweck und Riesenbrezel bis zum Anschlag reingepömpelt und getrunken wurde auch das ein oder andere Gläschen. Das wars dann mal für 2018. Wir bedanken uns bei allen direkt oder indirekt Beteiligten, unseren Kassenmädels besonders, auch dem Klaus mit seinem Thekenteam, den Daltons, dem Ritchie vom Holzwurm, den Pennysurfers, die die wir vergessen haben und natürlich auch bei Dir, derdiedudas gerade liest. Überall gehn Türchen auf, der Wanda knallt sie zu.

Bis nächstes Jahr,
oh!w United
12.12.18
 
 

 

 
Ein Riesending Update

Die Daltons haben uns nicht nur nachträglich mit Schnappens sondern auch noch mit Bildchen versorgt. Findet Ihr bei den Pixies

18.11.18
 
 

 
Ein Riesending

war das am letzten Samstag. Die/The Daltons hatten geladen, und zwar uns als "Support act" Nach Huttenheim in den Holzwurm. Mal wieder eine Gelegenheit sich etwas über den Karlsruher Tellerrand hinaus zu lehnen um neue Gefilde zu erschnüffeln. Man wurde sehr herzlich empfangen, bereits zum Aufbau aufs Äusserste bewirtet, und ohne Unterhalt bis zum "Parting glass" am Ende der Promillegasse mit einem würdigen Ende in die Nacht entlassen. Sehr sympathisch, The Daltons, die Gäste, also Ihr, und Ritchy und sein Team nach dem Motto: "Ich bin der Letzte hier am Tresen, ich hab Zeit bis Ihr vor Elend in den Boden fermentiert!". Wir sind gespannt auf euer Feedback, und vielleicht auf weitere Expeditionen in die Hart.

Gute Nacht Jim Bob,
The Waltons

12.11.18
 
 

 
Aber Hallo Ween

War uns mal wieder ein Fest und Vergnügen die altehrwürdigen Mauern der Dorfschänke ordentlich zu entstauben. Euch sei gedankt fürs zahlreiche Erscheinen und Abhotten, Klaus und Team fürs Tränken aller durstigen Seelen und Herrn Krammer daß er seinen Black Forrest Topi Cola Libre Mix in sich behalten und nicht unters Volk gesprüht hat. Samstag in 8 Tagen gibts ein Doppelpack zusammen mit den Herrschaften von "The Daltons" im Holzwurm zu Huttenheim. Kein Muß, aber ein wohlwollendes "Vielleicht", das wäre schön.

1.11.18
 
 

 

Plötzlich DSGVO

Muss man machen - LINK -

25.5.18
 
 

 

Plötzlich Mai

Hallo Gemeinde, dieses mal haben wir uns an den Kalender gehalten, waren pünktlich da, haben fleissig aufgebaut, gschaut dass Alles funktioniert und dann brav an der Tür, wie Wautzi aufs Frauchen, auf Euch gewartet. Und Ihr kamt reichlich, sehr reichlich, äußerst reichlich, über alle Maßen reichlich. Wir hatten das Rezept, Ihr hattet Hunger (reichlich), und zusammen haben wir uns die Kimmen wund gesuppt. War toll. Danke dafür, und Gruß an Klaus und die Damen von der Theke.

9.5.18
 
 

 

Dazwischenfeier

Zwischen Fasching und Tanz in Mai ist eigentlich wandafreie Zone in der Dorfschänke. Dieses Jahr haben wir Fasching geschwänzt, dafür aber kräftigheftig am letzten Samstag nachgelegt. Unser Jubilar Michel hat sich artig fürs Gratulieren zum Erreichen des halben Jahrhunderts bedankt, Ihr wart zahlreich erschienen und wunderhübsch anzusehen wie Ihr vor der Bühnen zu Werke gingt, und Klausens Team hat sich wie erwartet einen Platz auf dem Treppchen ergattert. Alle Happy, und wir freuen uns schon auf den Maientanz.

26.2.18
 
 

 

Thesen am Tresen

Halloween und 500 Jahre Luthers "Ein Zettel, ein Hammer und ein Nagel" Performance an einem Tag. Uns wars recht. Wir hatten zwar nur 40 Thesen unters Volk zu bringen, dafür standen uns statt nur eines spröden Aufschriebs modernere Mittel zur Verfügung die Message an Frau und Mann zu bringen. Wir waren bereit, ihr wart bereit und am Ende waren alle breit. Schön gemacht. Dank an Euch, Klaus und sein Team und die sternenklare Dienstagnacht.

1.11.17
 
 

 

Weiche Bereiche am Teiche

Hm,
ich ringe noch um Worte das zu beschreiben was sich am Samstag den 5.8. beim Teichfest in Dürrenbüchig zugetragen hat. Zunächst mal eine Klatschwelle an die Bühnenbauer. Da habt Ihr uns ein fettes Teil hingestellt. Wir waren etwas verwirrt und geschmeichelt zugleich ob der unverhofften Beinfreiheit auf den Brettern die für viele Verirrte die Welt bedeuten. Nuja, und dann ging das los am Teich, und wider aller Erwartungen wurde die alte Wanda freundlichst begrüsst, begutachtet, behört und schlussendlich für toll befunden. Lag wohl auch an unserem Lokalmatadoren Micha, seineszeichens Gitarrist und Minnesänger einer zunehmend geriatriösen Kapelle, die sich aber einen Sch...dreck darum kehrt und weiter macht bis der "Kombi" vorfährt.
Scheint so dass wir uns nächstes Jahr wieder sehen, hören und riechen.

Bis gleich am Teich,
ZANDA

6.8.17
 
 

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